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Mineralien und ihre Anwendungsgebiete

Die folgende Auflistung soll dir zeigen, in welchen vielfältigen Bereichen Mineralien unterstützen können. So sind sie für Sportler, Gesundheitsbewusste, Kranke, Übergewichtige, in Wahrheit für alle von uns, lebenswichtige Bausteine.

Die Problematik der Übersäuerung und Entmineralisierung wurde ja hier und hier schon angeschnitten. Den wenigsten ist in diesem Zusammenhang bewusst, dass diese Faktoren die biochemische Grundlage für weitere degenerative Prozesse im Körper bilden.

 

Schwermetalle, technische Strahlung, Parasiten, sog. Infektionen und andere äußere Einflüsse... Alle diese werden uns nur dann ernsthaft schaden können, wenn unser Körper geschwächt ist (abgesehen natürlich von einer Extrembelastung).

 

 

Und dies ist immer dann der Fall, wenn eine Dysbalance im Mineralien- und Säure-Basen-Haushalt besteht, die wiederum davon abhängt, wie sehr wir psychisch angespannt sind. 

Wenn also das dementsprechende Milieu vorherscht oder anders ausgedrückt:

Wenn eine Resonanz zu solchen Einflüssen vorhanden ist.

 

Vielleicht ist dir in diesem Kontext ja schon mal untergekommen, dass zB. Krebs nur in einem sauren Milieu auftritt bzw. überhaupt "überlebensfähig" ist?

 

Oder auch, dass manche fast schon immun gegen WLan-Frequenzen und Handystrahlung zu sein scheinen, während andere schwerwiegende Symptome (Elektrosensibilität) zu Tage fördern?

Deswegen.. ist dir der Gesamtzusammenhang zwischen Mineralienmangel, Übersäuerung und der wahren Ursache von allem - der Anspannung in der Psyche - einmal wirklich klar.. und verstehst du, dass unsere heutige unnatürliche Lebensweise kaum mehr ohne diese beschriebenen Erscheinungen möglich ist, dann wirst du nicht lange nachdenken müssen, ob du Mineralien zu dir nehmen solltest..

Säure
-
Anspannung

 

Yin-Yang der Elemente

Mineralien (Basen)
-
Entspannung

Sieh dir nun an, wo Mineralien überall im Körper eine tragende Rolle spielen und durch ihre regelmäßige Einnahme dementsprechend unterstützen können.

 

 

Die folgende Auflistung soll dabei nur beispielhaft veranschaulichen, wie sie in spezifischen Bereichen und Prozessen des Körpers im Kontext mit der Säure-Basen-Balance verwendet werden.

Denk dir also zu unteren Aufzählungen beliebige andere physiologische Bereiche des Körpers dazu und kombiniere ein wenig.. Wir bestehen aus Wasser, Kohlenstoff und Mineralien, während das gesamte Leben im Wechsel von Yin (Base, Entspannung, Parasympathikus) und Yang (Säure, Anspannung, Sympathikus etc.) schwingt. 

Du wirst nichts finden, was nicht direkt oder wenigstens indirekt mit diesen absoluten Grundpfeilern unserer Biochemie zusammenhängt..

Mineralien..


Mineralien - und das Sporteln

Gerade wenn man sich körperlich stark betätigt oder sportelt, können Mineralien eine effektive Unterstützung für den gesamten Organismus darstellen. Die eigene Leistungsfähigkeit - körperlich wie geistig – und viele weitere physiologische Bereiche werden mit der regelmäßigen Einnahme von Mineralien potenziell gefördert:

 

 

Sie unterstützen den Muskelaufbau *

 

Sie helfen bei der Entsäuerung des Gewebes und können damit Muskelkater und Abnutzungserscheinungen vorbeugen **

 

Sie unterstützen die Regenerationsfähigkeit des gesamten Körpers ***

 

Sie fördern Kraft, Koordination und Ausdauer ****

 

 

 

Oft werden elektrolythaltige Getränke beim Sporteln getrunken. Faktisch sind Elektrolyte gelöste Mineralien wie zB. Kalium, Natrium und Magnesium..

 

Mit einer ergänzenden Mineralienzufuhr durch Basenpulver, Gesteinsmehle oder auch einer umfänglichen Mineralienzusammenstellung werden somit alle oben genannten Punkte und viele weitere gefördert.

 

 

 

 

* Durch die durch die Mineralien angeregte Hormon-, Enzym- und Vitaminbildung wird natürlich auch der Aufbau von gesundem Gewebe gefördert – damit auch der Aufbau der Muskulatur (ua. durch eine potenziell vermehrte Bildung des Hormons Testosteron)

 

 

** Bei jeglicher körperlicher Aktivität entsteht Milchsäure, die durch basenbildende Mineralien neutralisiert werden kann. Muskulatur und angrenzende Knorpel, Gelenke und Sehnen können damit entlastet werden.

 

 

*** Zugeführte Mineralien regen den Vagusnerv (auch Parasympathikus genannt) an. Dieser steuert im Körper die Reinigung und den Wiederaufbau von Energiereserven und belastetem Gewebe.

 

 

**** An sämtlichen Stoffwechselvorgängen sind Mineralien direkt oder indirekt beteiligt. Werden diese in ausreichendem Maß zugeführt, kann sich das körperliche Kraft- und Gesundheitspotenzial leichter entfalten. Damit einhergehend kann sich natürlich auch die eigene Leistungsfähigkeit steigern.

Mineralien..


Mineralien - und das Abnehmen

Auch beim Thema Abnehmen sind Mineralien sehr sinnvoll anzuwenden. Mineralstoffe regen die Bildung von Basen und viele weitere Stoffwechselprozesse an. Damit kann auch eine ausbalancierte Funktion im körpereigenen Wasser- und Säure-Basen-Haushalt einhergehen.

 

 

Die Folge sind gestärkte Reinigungsprozesse, womit auch Wasser- und Fetteinlagerungen wesentlich einfacher ausgeschieden werden können.. Bezogen auf das Abnehmen

 

 

unterstützen sie also die Ausscheidung von Säuren *

 

 

und regen dazu die gesamte Stoffwechselaktivität an **

 

 

 

Mit einer vorwiegend basenbildenden Ernährung und der weiteren Zuführung von Mineralien in Form von Basenpulvern und Gesteinsmehlen wird es dem Körper also umso leichter fallen, Überschüssiges loszuwerden und sich seinen naturgegebenen Proportionen anzugleichen.

 

 

 

* Das sogenannte Übergewicht entspricht in unserem Körper wasser- und fettlöslichen Säuren, die zwecks mangelnden Ausscheidungsmöglichkeiten zwischendeponiert wurden.

 

 

** Mineralien sind die Primärbausteine unseres Körpers und damit auch die wichtigsten Inhaltsstoffe unserer Nahrung. Aus und mit ihnen bildet der Körper ganz von selbst Hormone, Vitamine, Enzyme und weitere lebenswichtige Verbindungen.

 

Verdauung, Verbrennungsprozesse, Kommunikation von Körper und Geist.. all diese Dinge können mit der Einnahme von Mineralien eine Verbesserung finden..

Mineralien..

Mineralien..


Mineralien - und chronische Erkrankungen

Fast alle / wenn nicht alle chronischen Erkrankungen basieren auf biochemischer Ebene auf Übersäuerung, Entmineralisierung und einer Mineralienfehlverteilung bzw. Kommunikationsstörung im Körper.

 

 

„Dahinter“ liegt die innere Ebene unserer Gedanken, Gefühle und tiefsitzenden Glaubenssätze über uns selbst, die bestimmt, wie stark wir im Konflikt mit dem natürlichen Fluss des Lebens sind..

 

 

woraus sich dann unsere Erkrankungen auf der biochemischen Ebene ergeben.

 

Obwohl eine echte und nachhaltige Lösung nur in der psychischen Konfliktentspannung zu finden ist, können wir diesen Prozess „von Aussen“ mit allerlei Mitteln fördern. Hier spielt eine lebensspendende Ernährung eine maßgebende Rolle.

 

 

Betrachten wir hier die Zusammensetzung unserer Lebensmittel, sind es wieder die dort enthaltenen Mineralien, die vom Körper als Bausteine für Regenerations- und alle anderen Stoffwechselprozsse hergenommen werden.. (zumindest indirekt)

 

 

Mineralien stellen dem Körper damit lebensnotwendige Bausteine für den Stoffwechsel zur Verfügung und sind damit als echte Lebens-mittler zu verstehen *

 

sie fördern die Ausscheidung von Säuren, welche im Übermaß Erkrankungen

mit sich bringen **

 

sie stellen dem Körper „Material“ zur Verfügung, damit er sich bei den

Regenerationsprozessen nicht selbst verzehren muss ***

 

letztendlich erleichtern sie damit auch den psychischen Prozess

der Konfliktentspannung ****

 

 

Führen wir uns also ausreichend Mineralien zu, wird es für unseren Organismus wesentlich einfacher, sich selbst zu regulieren und Selbstheilungsprozesse einzuleiten. Je nach innerer Bereitschaft sich den inneren psychischen Spannungen zuzuwenden, können chronische Erkrankungen damit auch umso leichter in Heilung geraten.

 

 

* Sämtliche Stoffwechselprozesse benötigen direkt oder indirekt Mineralstoffe und Spurenelemente. So werden mit ihnen sogar Hormone, Vitamine und Enzyme im Körper ganz von selbst gebildet. Man kann die Mineralien daher als echte „Primärstoffe“ oder eben Bausteine bezeichnen. Alles weitere entsteht aus und mit ihnen und kommt deshalb eine Stufe darunter - > hier würde der Begriff "Sekundärstoff" dann zutreffen.

 

 

** Sehr offensichtliche Übersäuerungserscheinungen sind Gicht, muskuläre Verspannungen, Krebsgeschehen, Stressempfinden, Sensibilität für Strahlung, Kopfschmerzen, Rheuma, Gefäßverkalungen, Steinbildung in den Organen, Einlagerung von Schwermetallen, Auftreten von „Parasiten“ etc..

 

Durch die durch Mineralien angeregte Basenbildung im Körper können alte Ablagerungen (neutralisierte Säuren) gelöst und zur Ausscheidung gebracht werden.

 

 

*** Hat der Körper nicht genügend Mineralien zur Neutralisation der Säuren zur Verfügung kommt es zur sogenannten Entmineralisierung. Die eigenen Reserven werden angezapft. Typische Symptome sind Haarausfall, Osteoporose, Muskelschwund, Karies, Verletzungsanfälligkeit durch entmineralisiertes Gewebe…

 

 

Werden dem Körper ausreichend Mineralien zugeführt und spielt die Psyche mit, muss er nur mehr bedingt auf eigene Reserven zurückgreifen. Die langfristige Zufuhr von Mineralien kann dabei helfen, den Körper wieder zu remineralisieren, sodass die erwähnten Symptome nicht mehr auftreten müssen.

 

 

**** (Basenbildende) Mineralien vermitteln unserem autonomen Nervensystem, dass es Zeit für Entspannung ist. In der Folge kommt es leichter zur Aktivierung unseres Heilnervs, des Parasympathikus. Nur in diesen Phasen können verdrängte Gefühle an die Oberfläche des Bewusstseins kommen, angenommen werden und damit in Lösung geraten.

 

Die Folge auf der biochemischen Ebene: Ausscheidung von Säuren und die Neubildung und Reparatur von Gewebe, wodurch auch körperliche Symptome im Körper abnehmen/verschwinden können.

Mineralien..

Mineralien..


Mineralien, Stress und mangelnde Lebensenergie

Negativer Stress (oft bezeichnet als Distress) kann mit innerer Spannung gleichgesetzt werden. Da wir uns heutzutage nur mehr bedingt individuell ausdrücken können und uns an allerlei Normen und Verhaltensrichtlinien anpassen, entsteht in uns ein sogenannter Konflikt.

 

Es kommt zu einer Abweichung von Ist und Soll: Zu einer Abweichung vom natürlich entspannten und individuellen Selbstausdruck (Ist), hin zu einem angepassten Dasein, welches immer auch eine kraftzehrende Unterdrückung des Selbstausdruckes mit sich bringt (Soll).

 

Jedes Verhalten, das nicht unserem inneren Kompass (unserer Intuition) und stattdessen unserer „ankonditionierten“ Persönlichkeit entspringt, erzeugt diese Spannung zwischen Ist und Soll. Das Leben wird nun bestimmt von anspannender Kontrolle.

 

Spannung geht im Körper wiederum mit Übersäuerung, Aktivierung des Überlebensnervs (des Sympathikus) und einer Kommunikationsstörung einher. Es kommt zu Organüber- und unterfunktionen, hormonellen Störungen (ua. einer konstanten Produktion von Adrenalin), zu einer Mineralienfehlverteilung und eben einer latenten Säuerung des Gewebes.

 

So drückt sich der innerlich gefühlte Stress auf der physiologischen Ebene aus. Diese konstante Anspannung kostet dazu noch viel Energie, da ein stetes funktionieren-müssen und angepasst sein eben Kraft kostet. Die Folgen sind oftmals chronische Müdigkeit, Energiearmut im Alltag und eine steigende Lust- und Freudlosigkeit.

 

Da wir alle mal mehr mal weniger mit unserer Person identifiziert sind (und damit auch immer auch gegen unsere Natur handeln), laufen wir somit in konstanter Anspannung und damit übersäuert durchs Leben. Auch hier können zugeführte Mineralstoffe eine gute Unterstützung darstellen:

 

 

sie helfen beim ent-spannen *

 

 

sie fördern einen ausgeglichenen Hormonhaushalt **

 

 

sie vermitteln Lebensenergie ***

 

 

 

* Mit Mineralien kann der Parasympathikus wieder leichter aktiviert werden. Mit der einsetzenden Entspannung in der Psyche, reinigt sich auch automatisch unser Körper.

 

 

** Durch Stress, Anspannung (Unterdrückung) kommt es zu einer Kommunikations- und damit Funktionsstörung im Stoffwechsel. Die Mineralien werden nicht mehr ordnungsgemäß verwendet, wodurch auch die Hormon- und Enzymbildung beeinträchtigt wird. Ein die meisten von uns betreffender Mangel an Mineralstoffen macht die Sache nicht unbedingt einfacher.

 

 

Stell dir nun vor, du nimmst über die Ernährung zB. zu wenig Zink auf. Zink ist das Kommunikationsmineral schlechthin. Es spielt eine maßgebende Rolle bei der Bildung der Botenstoffe, welche auch Hormone genannt werden.

 

 

Weniger Zink bedeutet damit auch weniger Kommunikation.. Werden dem Körper solche und andere wichtige Mineralien wie Kupfer, Selen und Bor nun wieder in ausreichendem Maß zugeführt, besteht eine gute Chance, dass es zu einer natürlicheren Situation in unserer Körperchemie kommt.

 

Damit ändert sich dann auch automatisch unser psychisches Empfinden. Körper und Geist können wieder miteinander kommunizieren.. wir bekommen einen gestärkten Zugang zu unserem Bauchgefühl. Damit wissen wir auch intuitiv, was uns gut tut und was nicht. Somit wird auch unser Vertrauen ins Leben gestärkt..

 

 

*** Mineralien sind als Metalle Leiter von Energie und Information. Das magnetische Eisen, welches in unserem Blut enthalten ist beispielsweise, erzeugt bei der Blutzirkulation im umgebenden Gewebe einen Induktionsstrom. Auf diesem Weg werden biochemische Prozesse angeregt. Wenig Eisen im Körper = wenig Stromfluss = wenig Lebensenergie.

 

Eisen ist dabei nur eines von vielen anderen Mineralien, welche Energie in den Körper übertragen.

 

 

Sie alle haben ihre individuellen Aufgaben und stellen das Bindeglied von Außenwelt (Körper) und Innenwelt (Psyche) dar. Stellen wir dem Körper nun genügend Mineralien zur Verfügung, kann es auch umso leichter zu einer Angleichung von beiden Ebenen kommen.

 

Die Energie kann wieder fließen: Kraft, Leistungsfähigkeit, Inspiration, Lebensfreude.. all diese natürlichen menschlichen Attribute werden durch die Zufuhr von Mineralien gefördert.

Mineralien..

Mineralien..


Mineralien und das Altern

Wer sagt, dass das Altern wie wir es heute kennen eigentlich ganz natürlich ist? Es gibt Menschen mit über hundert Lebensjahren, die fast keine Falten sowie eine reine Haut haben und noch immer topfit ihren Alltag beschreiten.

 

Könnte es also sein, dass wir das „normale“ Altern mit einer fortschreitenden geistig-körperlichen Degeneration in späteren Lebensjahren verwechseln? Viele steinalte Menschen in Naturvölkern lebend teilen sich ein paar wenige Gemeinsamkeiten:

 

 

sie essen nicht im Übermaß und nur natürlich belassene Lebensmittel,

 

sie sind jeden Tag in Bewegung und draußen in der Natur

 

sie leben ihr Dasein weitgehend individuell und entspannt

 

und...

 

 sie haben in der Regel Zugang zu besonders reichhaltigen Mineralienquellen.

 

 

 

So trinken sie oftmals Gletscherwasser, welches durch die enthaltenen Gesteinsabriebe milchig grau gefärbt ist. Oder sie verzehren enorm mineralienreiche Korallen auf einer täglichen Basis..

 

Die Kombination aus natürlichem Lebensstil und einer reichhaltigen Ernährung scheint also das Geheimnis zu sein, wenn man mit hundert noch fit, selbstständig und voller Lebensfreude den Tag verbringen möchte.

 

 

Mit der zusätzlichen Einnahme von Mineralien können nun viele Auswirkungen unseres unnatürlichen Lebensstils kompensiert, langfristig (je nach psychischer Ent-wicklung) auch Rückgängig gemacht werden.. wodurch wir wieder ein schönes Äußeres und unser naturgegebenes Maß an Lebensenergie zurückgewinnen können.

 

 

Mineralien helfen beim Entsäuern und der Remineralisierung *

 

sie regen die Entspannung und

damit auch die psychische Regeneration an **

 

sie helfen dadurch auch, wieder einen Zugang zum eigenen

Innenleben zu bekommen ***

 

 

 

 

* die übermäßig anfallenden Säuren werden im Körper zwischendeponiert. Neben vielen sogenannten Zivilisationserkrankungen, kommt es gemeinsam mit einer Entmineralisierung zu einem gestörten Mineralien- und Wasserhaushalt im Körper. Die Gewebe verschlacken sprichwörtlich, werden zähflüssig und verlieren an Wasser.

 

 

So bekommen wir Falten durch Austrocknung, während das belastete Gewebe auch an der Oberfläche der Haut sichtbar wird. Altersflecken und co. sind die Folge.

 

 

Neben der Abatmung von Säure über unsere Lungen sind es die basenbildenden Mineralstoffe, die eine Ausscheidung über Nieren und Harn ermöglichen. Führen wir diese wieder in einem passenden Ausmaß zu, wird also der Ausscheidungsprozess gestärkt, während die eigenen Mineraliendepots nicht mehr oder nur mehr teilweise angebraucht werden müssen. Langfristig zugeführt kann der Körper sogar wieder remineralisieren.

 

 

Die typischen „Alterserscheinungen“ wie Osteoporose, Muskelschwund, Gelenk- Knorpel- und Sehnenabnutzung können damit potentiell ausgeglichen, möglicherweise sogar rückgängig gemacht werden.

 

 

 

** Basenbildende Mineralien regen den Parasympathikus, auch Vagusnerv genannt, an. Dieser steuert sämtliche Regenerationsprozesse in unserem Organismus. Ist er aktiv, entspannen wir uns auch innerlich. Nun werden alte Ablagerungen ausgeschieden und unser Gewebe regeneriert, während wir ein leichteres = entspannteres Lebensgefühl entwickeln.

 

 

Symptome wie Demenz und geistige Verwirrung hängen natürlich auch mit einer Übersäuerung, Schlackeneinlagerung (Verkalkung der Gefäße im Gehirn) und einem gestörten Mineralienhaushalt (Kommunikationsverlust) zusammen. Bewegen wir uns nun durch die zusätzliche Einnahme von Mineralien aus einer vorhandenen Mangelsituation heraus, besteht die Chance, dass auch diese Symptome umso leichter wieder verschwinden können.

 

 

*** Wenn wir es so betrachten, dass unser Körper ein 1 zu 1 Abbild unserer Psyche darstellt, dann muss das natürlich auch auf unseren Alterungsprozess zutreffen. Sind wir innerlich verbittert, voller Widerstand gegen Weiterentwicklung, möglicherweise sogar gebeugt von der gefühlten Schwere des Lebens, dann wird der Körper das auch so ausdrücken.

 

 

Eine unreine und faltige Haut, eine gebückt-gekrümmte Körperhaltung, ausgelaugte Knochen und Organe, kein (Ge-)biss mehr.. So kommen wir daher, wenn wir uns auch innerlich so fühlen.. und genau dort sind viele von uns gerade, beziehungsweise am besten Weg dorthin.

 

Die Gemeinsamkeit all dieser inneren und äußeren Symptome ist die Anspannung. Der spannungs- und damit säurebildende Widerstand gegen Weiterentwicklung ist es, der uns alt werden lässt.

 

Mineralien fördern wie schon vielfach hier erwähnt die Entspannung. Gleichzeitig sind sie als Metalle echte Antennen, die uns mit unserer Gefühlswelt verbinden (Gedanken und Gefühle sind Schwingungen, die über Mineralien im Körper „aufgefangen“ und übertragen werden).

Ernähren wir uns nun wieder mit mehr von diesen verbindenden (Lebens-)mittlern, können wir potenziell leichter mit unserem Innenleben in Kontakt kommen. Wir beginnen wieder zu fühlen und lebendig zu werden.

Die mögliche Folge:

 

Widerstände = Spannungen lassen nach und wir werden potenziell wieder jünger. Nicht nur sprichwörtlich. Denn unsere Biochemie folgt unserem Innenleben - solange auch genügend mineralische Bausteine dafür gegeben sind..

Wie Innen - so Außen, sagt man.

Wird man innerlich wieder jung und flexibel  –  wird das Äußere nachziehen.

Mineralien..

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